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DGBS-Referat Angehörige

Leitung:

Christopher Scharfenberger, Merzhausen im Hexental
Barbara Wagenblast, Rielasingen

Aufgaben und Ziele:

Das Angehörigen-Referat als Pendant zum Referat Betroffene koordiniert sämtliche Aktivitäten, bei denen sich Angehörige bipolar Erkrankter innerhalb und seitens der DGBS engagieren. Das Referat ist außerdem Anlaufstelle insbesondere für Angehörige, aber auch für Betroffene und Profis, die sich hilfesuchend an die DGBS wenden.

Grundgedanke unserer Tätigkeit ist wie in der gesamten DGBS keine konkurrierende, sondern eine trialogische Haltung. Damit ist gemeint, dass Betroffene, Angehörige und professionelle Behandler respektvoll miteinander kommunizieren und gemeinsam nach Wegen suchen, wie mit der schwierigen Situation einer bipolaren Erkrankung am besten umzugehen ist. Die Umstände sind in der Regel sehr unterschiedlich, eine einfache Lösung gibt es so gut wie nie, und es liegt in der Natur der Sache, dass es immer mehr als eine Sicht auf das Geschehen gibt. Insofern sollte im trialogischen Sinne gelten: Miteinander und nicht Gegeneinander, Verhandeln und nicht Vorschreiben, Zuhören und nicht Zutexten.

Aus genau diesem Grund legen wir großen Wert auf eine enge Zusammenarbeit mit den übrigen Referaten und mit anderen Organisationen ähnlicher Zielrichtung.

Abgedeckt werden durch das Angehörigen-Referat folgende Aufgaben, teilweise in gemischten Teams mit Betroffenen:

  • Durchführung von Seminaren für Angehörige im gesamten Bundesgebiet
  • Unterstützung und Betreuung von Selbsthilfegruppen
  • Verfassen von Texten für Webseite und Newsletter, Buchrezensionen
  • Beratungsangebote der DGBS (per Telefon, Skype und E-Mail)
  • Einzelprojekte, wie z.B. das Herausarbeiten spezifischer Belastungsfaktoren von Angehörigen oder die Mitarbeit bei der S3-Leitlinie (= medizinische Leitlinie) zur Diagnostik und Therapie Bipolarer Störungen

Das Angehörigen-Referat beteiligt sich zudem an:

  • Planung und Organisation der DGBS-Jahrestagungen
  • Klärung angehörigenrelevanter Fragen in der Politik und im Gesundheitswesen
  • Maßnahmen gegen die Stigmatisierung bipolar erkrankter Menschen und deren Angehörigen

Das aktive Angehörigenteam besteht derzeit aus knapp 10 Mitgliedern, die einmal monatlich zu moderierten Telefonkonferenzen zusammen kommen und sich zweimal jährlich treffen. Hier besprechen wir nicht nur die genannten Kernaufgaben, sondern tauschen uns über Aktuelles aus der Bipolar-Welt aus, initiieren Projekte zur Verbesserung der Situation von Angehörigen und versuchen dadurch, den meist unsichtbaren Angehörigen bipolar Erkrankter mehr Präsenz und öffentliche Wahrnehmung zu verschaffen.

Angehörige, die sich für die Mitarbeit oder ein Hineinschnuppern in diese Gruppe interessieren, sind herzlich eingeladen, sich mit einer E-Mail an referat.angehoerige@dgbs.de bei uns zu melden.

 

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