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DGBS-Referat Betroffene

Leitung:

Johanna Römmelt, Freiburg
Martin Kolbe, Zürich

Aufgaben und Ziele:


Das DGBS Referat Betroffene wurde im Rahmen der Jahrestagung 2014 in Würzburg ins Leben gerufen. Ziel ist, sämtliche Aktivitäten, bei denen sich bipolar Betroffene in trialogischen Arbeitsgruppen und sonstigen Unterstrukturen innerhalb der DGBS engagieren, zu bündeln und zu koordinieren. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit den Referaten der Angehörigen und der professionellen Behandlerinnen und Behandler.

Nur eine Arbeitsgruppe ist ausschließlich mit Betroffenen besetzt: das Team „Selbst betroffene Profis“, das sich der Belange von psychiatrisch, psychotherapeutisch und auch im weiteren Sinn medizinisch Tätigen annimmt, die von einer Bipolaren oder anderen Affektiven Störung betroffen sind. Hier wird angestrebt, die leider vorhandene Stigmatisierung im Kollegenkreis zu bekämpfen und sich gegenseitig zu unterstützen.

Alle anderen Bereiche, in denen die DGBS tätig ist, werden im Sinne des Trialogs gemeinsam mit den Angehörigen und teilweise auch mit den Profis bearbeitet. Dies sind zum Beispiel

  • Planung und Organisation der Jahrestagungen
  • Unterstützung der Selbsthilfe
  • Beratungsangebote der DGBS (per Telefon und Mail)
  • Fortbildungsseminare für Leiterinnen und Leiter von Selbsthilfegruppen bzw. in der Selbsthilfe Aktive
  • Öffentliche Veranstaltungen und
  • Verfassen von diversen Drucksachen

Wenn Sie sich als Betroffene/r im DGBS Referat Betroffene ehrenamtlich einbringen möchten, wenden Sie sich bitte mit einer Mail an die Referatsleiter Johanna Römmelt und Martin Kolbe unter der Adresse referat.betroffene@dgbs.de

 

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