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Transparenz 2014

Bericht des Vorstands 2014 (Auszüge)  

anlässlich der Mitgliederversammlung am 18. September 2015 in Essen


Der Bericht des Vorstands umfasst die Bereiche:

  1. Entwicklung der Mitgliederzahlen
   
  2. Berichte aus der Vorstandsarbeit
  3. Berichte aus den Referaten
  4. Forum
  5. Psychoedukations-Website
  6. DGBS Beratungsangebote (Telefon, Mail, Skype)
  7. Politische Arbeit der DGBS
  8. DGBS Publikationen
  9. Personalien
  10. Aretäus-Preis 2015
  11. Ausblick, Ausrichtung und Entwicklung der DGBS
  12. Danksagungen

1. Entwicklung der Mitgliederzahlen

Derzeit, zum Stand vom 31. August 2015, hat die DGBS 1.992 Mitglieder (2014: 2.161), davon sind 927 (1047) Betroffene, 407 (401) Angehörige, 358 (397) Professionelle, 18 (18) Interessierte und 279 (295) ohne Angaben sowie 3 Ehrenmitglieder.
  
Der Zuwachs betrug seit dem letzten Stichtag am 31. August 2014 insgesamt 162 Mitglieder, davon sind 13 Professionelle, 74 Betroffene, 46 Angehörige, 3 Interessierte und 26 ohne Angabe dem Verein bis zum 31. 8. 2015 beigetreten.
  
Dagegen stehen die 88 Mitglieder, die zum 31. 12. 2014 die Mitgliedschaft gekündigt haben und 243, deren Mitgliedschaft durch Streichung aus dem Mitgliederverzeichnis gemäß § 6 unserer Satzung beendet wurde.
  
Zusammenfassend handelt es sich beim Rückgang der Mitgliederzahl um jene, die aufgrund unterschiedlichster Gründe über mindestens 2 Jahre hinweg keine Mitgliedsbeiträge bezahlt haben. Das ist sehr bedauerlich und ich bitte alle immer wieder zu prüfen, ob die Mitgliederinformationen bei der DGBS noch aktuell sind. Zu diesem Thema werde ich später noch etwas sagen.

2. Berichte aus der Vorstandsarbeit

Personell hat die DGBS-Führung in den letzten Jahren zahlreiche Wechsel im Vorstand und der Geschäftsführung erlebt. Insbesondere beklagen wir den Tod nach schwerer Krankheit unseres ehemaligen Geschäftsführers Bjørn Gericke und den plötzlichen und tragischen Tod unseres Vorstandsmitgliedes Richard Schaller. Beiden gilt unser höchster Dank und Anerkennung für Ihren Einsatz für die DGBS. Lassen Sie uns daher nun gemeinsam in einer Schweigeminute Herrn Schaller und Herrn Gericke gedenken.
  
Der Vorstand hat sich nach dem Großprojekt der Roadshow im letzten Jahr vor allem dem Thema Ausrichtung der DGBS in der Zukunft sowie der Konsolidierung gewidmet. Deutlich wurde eine ungünstige Entwicklung bei den Einnahmen verglichen zu den Ausgaben. Die Neuausschreibung und neue Einarbeitung der Geschäftsführung hat hier auch nochmal zu einer vorübergehenden Ausgabensteigerung geführt. Folge ist, dass die Gesellschaft dieses Jahr ein negatives Ergebnis zu tragen hat und der Vorstand hier mit einem entsprechenden Augenmerk die Gesellschaft in den nächsten Jahren auf ein stabileres Fundament führen muss. Geplant sind daher Reduzierungen der fixen Kosten, wobei wir uns schweren Herzens auch für Umstrukturierungen der Mitgliederzeitschrift (InBalance) entscheiden mussten.
  
Konsolidierung bedeutete aber auch eine kontinuierliche Klärung, warum wir so viele ausstehende Mitgliederbeiträge haben. Leider mussten wir in den letzten Jahren erhebliche Abschreibungen akzeptieren aufgrund fehlender Mitgliederbeiträge, die durchschnittlich bei über 6.000 EURO pro Jahr lagen. Die Kosten werden durch die intensiven Bemühungen der Geschäftsstelle, die Mitglieder zu erreichen und an die Zahlung zu erinnern, noch deutlich gesteigert. Erstmals seit Jahren müssen wir uns nun konsequent von jenen Mitgliedern trennen, die mindestens 2 Jahre keine Beiträge bezahlt haben - so, wie es unsere Satzung auch vorsieht.
  
Als Konsolidierung kann auch das Coaching des Vorstandes angesehen werden, bei dem wir die Gelegenheit hatten, mit professioneller Hilfe durch Frau Christine Kirchner in Sitzungen in Essen und Berlin uns intensiv mit den Strukturen und Bedürfnissen der DGBS auseinanderzusetzen. Schwerpunkt war die trialogische Zusammenarbeit der verschiedenen Gruppen (Profis, Betroffenen und Angehörige) und die Erwartungen der verschiedenen Gruppen untereinander. Wir waren hier immer wieder von den eigenen erarbeiteten Ergebnissen überrascht. Eine Fortsetzung des Coachings ist für das Jahr 2016 angedacht.
  
Bezüglich des Leuchtturmprojektes „Bipolar Roadshow“ hat sich der Vorstand wegen einer Fortsetzung restriktiv gezeigt. Es zeigt sich zwar eine gute Resonanz und Martin Kolbe konnte dieses Projekt auch international vorstellen, zudem hat die DGPPN angefragt, dieses Projekt gegebenenfalls bei ihrer Jahrestagung 2016 zu installieren. Der DGBS Vorstand hält es für ein herausragendes Antistigmaprojekt. Eine Fortführung bedarf aber kostendeckender Finanzierungskonzepte. Die DGBS hat nicht die finanziellen Ressourcen, hier zukünftig Unkosten auszugleichen.
  
Zu den Konsolidierungsmaßnahmen zählt auch eine Veränderung des Tagungskonzeptes, was wir auch noch als eigenen Tagungsordnungspunkt eingefügt haben. Obwohl der Trialog der DGBS das Aushängeschild ist, so stoßen wir aus verschiedenen Gründen auf Grenzen bezüglich von Finanzierungshilfen für unsere Tagung. Die Pharmaindustrie hat wegen massiv eingebrochener Medikamentenneuzulassungen das Sponsoring signifikant reduziert. Zudem sorgen gesetzliche Beschränkungen wie das Heilmittelwerbegesetz dazu, dass strenger als früher Veranstaltungen, in denen produktspezifische Informationen vermittelt werden, nicht mehr von Betroffenen und Angehörigen besucht werden dürfen. Umgekehrt sind typische Unterstützer der Betroffenenselbsthilfe wie Krankenkassen und Aktion Mensch nicht bereit, Veranstaltungen zu unterstützen, die auch durch die Industrie gesponsert werden. Um das Sponsoring weiter zu ermöglichen, haben wir eine Programmvariante auf der diesjährigen Tagung erstmals eingeführt, die formal wissenschaftliche und trialogische Veranstaltungen getrennt auflistet. Sollte die Unterstützung durch die Industrie gänzlich wegbrechen, wäre eine solche Trennung natürlich nicht mehr nötig. Wir sehen aber auch aufgrund der hohen Raumkosten für den großen Kongress die Finanzierung generell gefährdet. Zu bedenken ist auch der außergewöhnlich hohe Personalaufwand, da bei uns noch alles „hausgemacht“, d.h. nicht durch externe professionelle Anbieter organisiert ist.
  
Ein weiteres Thema dieses Jahr war der Wunsch des Vorstandes, dass sich Fortschritte beim Aufbau von Landesvertretungen zeigen. Hier fehlt es aber derzeit noch an engagierten mutigen Mitgliedern. Interessierte melden sich bitte bei den Referaten Betroffene und Angehörige oder direkt bei der Geschäftsstelle.

Der Vorstand sieht auch mit einer gewissen Sorge, dass sich Unternehmen aus der Medikamentenproduktion langjähriger erfolgreicher Präparate verabschieden. Kontakt besteht aktuell mit der Firma GSK in München als Produzentin von Quilonum ret., die dieses Produkt wegen konzerninterner Umgestaltungen an eine noch unklare Firma abgeben will. Nach mehreren Anfragen ist hier bisher keine Veränderung der bisherigen Situation eingetreten.

Unterrichten möchte ich Sie auch noch von einer Anfrage und einem Telefonat mit Frau Prof. Süssmuth, die Sie alle aus ihrer langjährigen politischen Karriere kennen. Es wurde ausdrücklich von den Betroffenen- und Angehörigenvertretern im Vorstand gewünscht, Frau Prof. Süssmuth zu kontaktieren und zur Übernahme einer Schirmherrschaft zu motivieren. Es folgte im September ein angenehmes und interessantes Telefongespräch zwischen dem 1. Vorsitzenden und Frau Prof. Süssmuth, deren Ergebnis noch aussteht.
  
Sorge machte dem Vorstand auch die Suche nach möglichen Kandidaten für den Vorstand. Während sich im Bereich der Profis und Betroffenen eine gewisse kontinuierliche nachhaltige Entwicklung abzeichnet, erscheint im Bereich Angehörige ein großer Bedarf, Mitglieder zur Mitarbeit und Übernahme von Verantwortung auszubilden und zu motivieren.

3. Berichte aus den Referaten

Bei der Vorstandssitzung im Anschluss an die letztjährige Tagung wurden die beiden Referate „Angehörige“ und „Betroffene“ neu geschaffen. Das bis dahin bestehende Referat „Selbsthilfe“ wurde in die beiden neuen Referate integriert.
  
Referat Betroffene

Selbsthilfeunterstützung:

Nach der Jahrestagung 2014 hatte sich das Team Selbsthilfeunterstützung gegründet mit derzeitigen Mitgliedern aus Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Niedersachsen. Angestrebt wird, AnsprechpartnerInnen in allen Bundesländern – idealerweise je ein/e Betroffene/r und ein/e Angehörige/r - zu gewinnen, die Hilfestellung für entstehende und bestehende Gruppen geben können. Es finden monatliche Skypekonferenzen statt, bei den Jahrestagungen gibt es Treffen zum direkten Austausch. Ansprechparterin: Cornelia Brummer, E-Mail: c.brummer@dgbs.de

Lernort Selbsthilfe:

Von 2011 bis 2013 entwickelte eine Arbeitsgruppe der DGBS in einem extern moderierten Prozess ein Qualifizierungsprogramm für Verantwortliche in der Selbsthilfearbeit der DGBS. Nachdem im Sommer 2013 in Freiburg die Generalprobe war, wurde zum ersten Basisseminar im November 2014 eingeladen.
  
17 Interessierte nahmen mit zwei Trainern an diesem Basisseminar in Sarstedt bei Hannover teil. Es erfolgte an den drei Tagen ein sehr engagiertes Arbeiten mit den drei einzelnen Modulen und ein vertrauensvoller Austausch miteinander. Immer wieder wurde auf die tägliche Selbsthilfearbeit Bezug genommen. Den Inhalt der einzelnen Module können Sie der Webseite der DGBS unter der Rubrik Selbsthilfe entnehmen. Besonders erfreulich war, dass sowohl bipolar Betroffene als auch Angehörige an diesem Seminar teilgenommen haben und so die Inhalte immer von beiden Seiten diskutiert wurden. Die dadurch entstandene Transparenz war beiden Seiten sehr dienlich. Aufgrund der Fülle an Inhalten während des Basisseminars kam der Wunsch der Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf, die zukünftigen Seminare auf vier Tage zu verlängern, damit noch mehr Zeit für den Austausch zur Verfügung steht.
  
Dass das Projekt „Lernort Selbsthilfe“ verwirklicht werden kann, verdanken wir der Förderung durch den BKK Dachverband. Dieser zeigt sich sehr aufgeschlossen gegenüber unserer Arbeit und war bereit, die Kosten für die Verlängerung auf vier Tage mitzutragen.
  
Mit wiederum 16 Teilnehmerinnen und Teilnehmern und drei Trainern wurde ein viertägiges Aufbauseminar im Juni 2015 wiederum in Sarstedt durchgeführt. Die Besonderheit an diesem Seminar war, dass 2 Teilnehmer dabei waren, welche das Basisseminar noch nicht besucht hatten. Dass heißt, die Module sind in sich so schlüssig und abgeschlossen, dass auch ein Quereinstieg möglich ist und nicht zwingend notwendig mit dem Basisseminar begonnen werden muss.


Vom 23. bis 26. November 2015 laden wir zum nächsten Basisseminar ein. Es findet wieder in Sarstedt bei Hannover statt. Interessierte finden die Seminarausschreibung in den Prospektständern. Wir möchten darauf hinweisen, dass die Hälfte der Plätze bereits belegt ist und dass die Reihenfolge der Anmeldungen über die Teilnahme an diesem Seminar entscheidet.
  
Dass der Lernort Selbsthilfe der DGBS im Selbsthilfebereich bundesweit Anerkennung findet, drückt sich auch darin aus, dass zwei Trainer der DGBS angefragt wurden, das Konzept anlässlich einer Bundestagung der BAG Selbsthilfe vorzustellen und von den Seminaren zu berichten.
  
Wir gehen davon aus, dass auch im kommenden Jahr 2016 der BKK Dachverband der DGBS den LO SH ermöglichen wird, sodass viele Verantwortliche der Selbsthilfearbeit davon profitieren können.

Team Jahrestagung:

Das trialogische Programm unserer Tagung wurde auch dieses Jahr wieder von den Referaten Betroffene und Angehörige unter der Leitung von Martin Kolbe gemeinsam erarbeitet und organisiert. Mitgewirkt haben hier (in alphabetischer Reihenfolge): Eugen Biniasz-Schreen, Cornelia Brummer, Horst Harich, Stefanie Hubert, Erwin Lenk, Dr. Hans-Peter Maier, Margret Osterfeld, Johanna Römmelt, Siegrun Schreiber, Anke Ziesemer.

Arbeitsgruppe betroffene Profis:

Der neben dem Team Jahrestagung aktivste Teil dieses Referats ist gegenwärtig das Team „Betroffene Profis“, das einen beträchtlichen Zulauf verzeichnen kann. Ein Zeichen, dass es hier einen großen Handlungsbedarf gibt, denn die Hürde, sich zu diesem Thema zu „outen“, ist sicherlich sehr hoch. Mitglieder: Dr. med. Astrid Freisen (Leitung), Margret Osterfeld, Dr. med. Gabriele Schöck, D. S., u.a.m.
  
Diese Arbeitsgruppe entstand aufgrund der positiven Resonanz auf das Symposium „Zwischen allen Stühlen – Selbst betroffene Psychiaterinnen und Therapeutinnen“ auf der Jahrestagung 2014. Schnell bildete sich ein Kern von vier seitdem durchgängig aktiv tätigen Kolleginnen heraus, der sich alle vier Wochen zu Skype-Konferenzen trifft.

Die bisherige Tätigkeit umfasste neben der Gestaltung eines eigenen Bereichs auf der DGBS-Website und der Beteiligung am Newsletter vor allem auch die Beratung und den Erfahrungsaustausch mit weiteren Betroffenen per Mail oder telefonisch. Im Schnitt gab es seit Gründung des Referats zwei Anfragen pro Monat. Dabei gab es auch Anfragen von Kolleginnen mit anderen psychischen Erkrankungen, so dass auch hier ein Bedarf deutlich wurde. Durch den öffentlichen Auftritt mit der Möglichkeit der anonymen Kontaktaufnahme möchten wir vor allem diejenigen Kolleginnen und Kollegen erreichen, die sich aufgrund der Stigmatisierung im Gesundheitswesen bisher nicht getraut haben, ihre Erkrankung offenzulegen.
  
Folgende Inhalte stehen dabei im Mittelpunkt:

  • Am Arbeitsplatz: Erklärung von Krankheitstagen, Erklärung von Symptomen (z.B. Stimmungswechsel) – was muss und vor allem was will ich sagen?
  • Durchsetzung der eigenen Rechte aufgrund einer Schwerbehinderung (Wie sage ich es meinem Chef?)
  • Umgang mit einer Berentung wegen Berufsunfähigkeit – wie finde ich einen neuen Sinn?
  • Möglichkeit einer Erwerbsminderungsrente

Auffällig ist dabei, dass die Anfragen zu 3/4 von bereits berenteten oder nicht mehr im Beruf tätigen Kollegen und Kolleginnen stammen. Daraus folgern wir, dass eine große Furcht vor negativen Folgen besteht, sich auch nur anonym als Betroffene/r zu äußern. Deshalb möchten wir aktuell einen Schwerpunkt darauf richten, inwieweit Kolleginnen und Kollegen aufgrund ihrer Erkrankung von einem kompletten oder teilweisen Entzug ihrer Approbation betroffen sind bzw. davon bedroht sind. Hier möchten wir unterstützend tätig sein.

Referat Angehörige

Angehörigenteam

Das 2012 gegründete Angehörigenteam konferiert monatlich in einer Telefonkonferenz und trifft sich zweimal jährlich. Es umfasst derzeit knapp zehn Mitglieder und pflegt einen konstruktiven Austausch mit dem Verband BApK (Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker).
Momentan beschäftigt sich das Angehörigenteam mit diversen Projekten. Hierzu ein paar Beispiele:
  
Es wurde Kontakt zu fast allen Krankenversicherungen und Spitzenverbänden in Deutschland aufgenommen, um darauf hinzuweisen, dass Angehörige in Krisenzeiten manchmal ebenfalls dringenden kurzfristigen Bedarf für professionelle Hilfe oder ein Coaching haben, und zwar BEVOR eine psychiatrische oder medizinische Diagnose wegen eigener Überlastung vorliegt! Langfristig wäre es schön, wenn ein solches Coaching auch von Krankenversicherungen gefördert würde. In diesem Kontext wurde Kontakt mit einem Forschungsprojekt der Eberhard Karls Universität Tübingen hergestellt, das zu Belastungssituation von Angehörigen bipolar Erkrankter forscht. Das Angehörigenteam beschäftigt sich zudem mit der Erarbeitung eines Fragenkatalogs als Leitfaden für Angehörige zur Kontaktaufnahme mit Professionellen (Therapeuten/Ärzten).
  
Bei der inhaltlichen Planung der Jahrestagung in Essen hat sich das Angehörigenteam mit Vorschlägen für Symposien und Workshops eingebracht. Darüber hinaus ist das Team erneut mit einem Informationsstand für Angehörige bei der Jahrestagung aktiv, nicht zuletzt mit einer Reihe von Informationsmaterialien für Angehörige, z. B. einem Auszug der S3-Leitlinie mit allen Passagen, die Angehörige betreffen; hilfreiche Artikel und Broschüren von bzw. für Angehörige; eine Bücher-/Filmempfehlungsliste, wobei die Bücher vor Ort zur Ansicht ausliegen werden; Postkarten mit für Angehörige sinnreichen oder Mut machenden Sprüchen; etc.

Das Angehörigenteam hat sich eingesetzt für die Entstehung des trialogischen Kinofilms ("Nicht alles schlucken") samt dazugehörigem Lehrfilm ("Leben mit Psychopharmaka"), woraus Ausschnitte im Rahmen der Jahrestagung gezeigt werden.

Überhaupt ist der Trialog und seine praktische Umsetzung im bipolaren Alltag ein zentrales Thema, mit dem sich das Angehörigenteam immer wieder befasst, z.B. in der Auseinandersetzung mit dem Weddinger Modell, in der Befassung mit Kooperationsvereinbarungen zwischen Angehörigenvertretern und Krankenhäusern (Ingolstadt, Lohr am Main), mit Artikeln der Autorin Janine Berg-Peer (Angehörige) und des Facharztes Manfred Ziepert und ähnlichem.

Angehörigenseminare

Die Seminare für Angehörige sind weiterhin sehr begehrt. Sie wurden und sollen auch zukünftig zwei Mal pro Jahr angeboten werden. Ein Seminar wurde im November in Stuttgart/Bad Cannstatt und eines im April in Ludwigshafen durchgeführt. Wir bemühen uns, die Seminargebühren möglichst für jeden erschwinglich zu halten, Mitgliedern der DGBS wird ein Preisnachlass gewährt.

Das seit Jahren bewährte Konzept, dass jeweils am ersten Tag ein Psychiater die wichtigsten Fakten über die Bipolare Störung vermittelt und am Folgetag ein Psychotherapeut mit den Teilnehmern förderliches Verhalten in Krisenzeiten, hilfreiche Bewältigungsstrategien, und Tipps für eine „gute Kommunikation erarbeitet, führt jedes Mal zu einer großen Zufriedenheit der TeilnehmerInnen, die mit neuem Wissen gestärkt in ihren oft belastenden Alltag zurück gehen. Auch die Möglichkeit des gegenseitigen Austauschs tut den Angehörigen gut, vor allem auch wegen der Tatsache, dass es deutschlandweit leider viel zu wenige Selbsthilfegruppen für Angehörige gibt.

Um die Finanzierung für die DGBS möglichst kostenneutral zu ermöglichen, werden die Referenten jeweils im Seminarort rekrutiert. Wir freuen uns, wenn manche Referenten auf das Honorar zugunsten der DGBS verzichten. Besonders erwähnen möchte ich in diesem Fall das Institut für Seelische Gesundheit in Bad Cannstatt, wo uns der Klinikchef Prof. Bürgy bereits zwei Mal seine Seminarräume einschließlich Pausencatering kostenlos zur Verfügung gestellt hatte.

Für das nächste Seminar im November in Freiburg finden Sie Flyer beim Angehörigen-Infotisch. Interessenten sollten sich umgehend anmelden, weil wir die Teilnehmerzahl bewusst begrenzen. Aktuell gibt es noch wenige freie Plätze.

Referat Versorgung

Prof. Assion stellt Frau Dr. Bianca Ueberberg, LWL-Klinik Dortmund als neue Mitarbeiterin im Wissenschaftssekretariat und Ansprechpartnerin für das Referat Versorgung vor.

Referat Forschung und internationale Beziehungen

In Abwesenheit von Prof. Bauer berichtet Prof. Schäfer, dass erfreulicherweise vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Forschungsverbünde im Bereich Bipolare Störungen derzeit aktiv sind. Der größte in Deutschland im Bereich Bipolare Störungen geförderte Forschungsverbund (BipoLife; www.bipolife.org) traf sich erneut im Rahmen der Jahrestagung in Essen. Die erste Studienreihe befasst sich mit der Psychotherapie zur Rückfallprävention während der frühen Lebensphase einer Bipolaren Störung und ist in den Standorten Tübingen, Berlin und Frankfurt gestartet. Weitere Orte werden folgen. In einem weiteren europäischen Projekt (INFLAME-D) ausgehend von den Kliniken Essen-Mitte in Zusammenarbeit mit der Universität Bochum sowie Zentren in Frankreich und Italien geht es um die Erforschung von Zusammenhängen zwischen dem Immunsystem und der Entstehung von (bipolaren) Depressionen.

Referat Öffentlichkeitsarbeit

Newsletter: Der letzte Newsletter wurde an 5.119 Abonnenten verschickt, täglich gehen mehrere neue Anmeldungen ein. Wünschenswert wäre eine aktivere Beteiligung der Leser in Form von eingereichten Beiträgen.

Website: Die Website der DGBS wird nach wie vor fast täglich aktualisiert und bietet die umfassendsten Informationen zum Thema Bipolare Störung im deutschsprachigen Internet. Schauen Sie immer wieder mal rein, denn bei den News und Terminen gibt es oft neue Einträge.
  
Pressearbeit: Prof. Martin Schäfer gab im Frühjahr 2015 ein Interview zu Bipolaren Störungen für die DPA. Der daraus resultierende Artikel wurde von zahlreichen prominenten Medien übernommen, z.B. Spiegel Online, Frankfurter Rundschau, Die Welt, T-Online, Aachener Zeitung und viele mehr.
  
Facebook: Unsere Facebook-Seite hat inzwischen 648 „Likes“ (Stand 15. September 2015) und erweist sich als gute Möglichkeit, Informationen und Neuigkeiten schnell zu verbreiten, gerade auch bei einem etwas jüngeren Publikum.
  
Twitter: Unsere zahlenmäßig sehr überschaubaren „Follower“ werden es bemerkt haben: Hier tut sich nicht viel. Um einen Twitter-Account „richtig“ zu bedienen, muss man sehr aktiv sein und häufig Meldungen absetzen. Dazu fehlt es uns momentan an Kapazität. Wir werden diesen Dienst deshalb wahrscheinlich wieder einstellen – es sei denn, es stellen sich Freiwillige zur Verfügung, die diese Aufgabe übernehmen würden.

4. Forum

Die Summe der Beiträge im Forum erreicht bald die beeindruckende Zahl von 600.000. Unser Forum bildet damit ein äußerst umfangreiches Archiv von Diskussionen zu allen möglichen Aspekten der Bipolaren Störung. Mit der Suchfunktion lassen sich diese jederzeit wieder aufrufen. Derzeit sind über 9.500 Teilnehmer registriert. Die Diskussionen verlaufen in erfreulich ruhigen Bahnen, was sicher auch an der umsichtigen Arbeit des Administrationsteams um Thorsten Sprindt liegt. Ihm und seinem Team an dieser Stelle herzlichen Dank für die konstant gute und sicherlich manchmal nervenaufreibende tägliche ehrenamtliche Arbeit!

5. Psychoedukations-Website

Die Seite wurde geringfügig aktualisiert. Sie wird nicht sehr häufig, aber stetig aufgerufen.

6. Beratungsangebote der DGBS

Telefonberatung: Das BeraterInnenteam besteht aus 13 Ehrenamtlichen, sowohl bipolar Erfahrenen als auch Angehörigen. Seit Juni sind wir an fünf Wochentagen je drei Stunden erreichbar. Das bedeutet, dass wir in drei Monaten an 63 Tagen = 189 Stunden für Ratsuchende da waren. Die Statistik von Juni - August zeigt: Von 141 Anrufern waren 30 Betroffene, 110 Angehörige und ein Profi. 21 Anrufer waren DGBS-Mitglied, 72 waren kein Mitglied, bei 41 war es fraglich, d.h. es wurde nicht angesprochen. Insgesamt wurde 53 Stunden telefoniert, die durchschnittliche Gesprächsdauer betrug also 23 Minuten.
  
Die kostenpflichtige 0700-Nummer war für viele Anrufende ein großes Problem, besonders wegen der zum Teil hohen Kosten aus dem Mobilfunknetz. Vorstand und Beraterteam haben trotz intensiver Suche nach Alternativen keine optimale Lösung gefunden, die sowohl den Anrufenden als auch der DGBS keine unzumutbaren Kosten verursacht. Auch der mehrmalige Aufruf nach Spenden speziell für eine kostenfreie Anrufmöglichkeit wurde leider außer einer Einzelspende nicht erhört. So konnten wir leider nicht wie geplant alle Berater mit einer Flatrate für alle Netze ausstatten. Derzeit bieten aber alle BeraterInnen einen Rückruf auf Festnetznummern an und mehrere BeraterInnen nutzen ihre private Mobilfunkflatrate, um auch auf Mobilnummern einen Rückruf anzubieten. Seit wir dieses Angebot im August auf der Website veröffentlicht haben, wurde es bereits sehr häufig dankbar angenommen.
  
Der DGBS ist es sehr wichtig, die BeraterInnen zum einen gut zu schulen und auch für die oft belastende Aufgabe zu stärken und zu stützen. Darum werden an zwei Wochenenden im Jahr mit Finanzierungshilfe von Krankenkassen Fortbildung und Supervision angeboten. Die nächste Fortbildung findet im November in Berlin statt. Dafür konnte eine Juristin/ Betreuungsrichterin als Referentin gewonnen werden und für die Supervision und Kommunikationsschulung eine Mitarbeiterin der örtlichen Telefonseelsorge.
  
Mailberatung: Die Beratung per Mail wird sehr häufig in Anspruch genommen, täglich erreicht uns mindestens eine Anfrage, die in erster Linie von Johanna Römmelt bearbeitet wird. Unterstützt wird sie dabei von Martin Kolbe und – wenn es um Angehörigenfragen geht – von Barbara Wagenblast. Oft werden wir gebeten, einen lokalen Bipolar-Spezialisten zu empfehlen oder es wird gefragt, wie man sich bei rechtlichen Schwierigkeiten verhalten soll, etwa nach manisch getätigten Kaufverträgen. In beiden Fällen dürfen wir aus juristischen Gründen keine Beratung leisten und verweisen auf Arztsucheseiten im Internet bzw. die Konsultation eines Rechtsanwalts. Häufig werden wir auch gebeten, Diagnosen zu stellen oder zu bestätigen. Hier müssen wir ebenfalls auf Fachleute verweisen, alles andere wäre unzulässig, wenn nicht fahrlässig. Wir bemühen uns, die eingehenden Mails innerhalb von 24 Stunden zu beantworten.
  
Skype-Beratung: Im Sommer 2015 wurde die DGBS-Beratung per Skype eingerichtet, nachdem es immer wieder Beschwerden über die gebührenpflichtige Telefonberatung gab. Die Beratung über Skype ist dagegen völlig kostenfrei. In den ersten Wochen nach der Einführung gab es jedoch keinerlei Anfragen, so dass wir schon überlegten, dieses Angebot wieder einzustellen. Aber dann meldeten sich doch die ersten Ratsuchenden auf diesem Weg, deshalb behalten wir dieses zusätzliche Beratungsangebot vorerst bei.

7. Politische Arbeit der DGBS

Ein wichtiges politisches Thema ist die Neuabrechnung der stationären Behandlung in der Psychiatrie nach dem sogenannten PEPP-System. Die DGBS ist als eine von 17 Fachgesellschaften beteiligt am Nationalen Forum für Entgeltsysteme in der Psychiatrie und Psychosomatik und an der Plattform Entgelt zur Erarbeitung eines gemeinsamen Konzepts eines Budgetbasierten Entgeltsystems. Dieses Konzeptpapier wurde gerade erst an den Gesundheitsminister geschickt.

Als trialogische Gesellschaft erfolgte zudem eine Beteiligung der DGBS an der Psychiatrieplanung NRW mit der Landesregierung, in der eine durch seine Selbsthilfearbeit sehr bekannte Persönlichkeit aus Essen in drei Arbeitsgruppen die DGBS bisher sehr würdig vertritt. Herzlichen Dank dafür.
  
Die Betroffenen der DGBS sind im Trialogforum der DGPPN, beim Aktionsbündnis Seelische Gesundheit und im Gemeinsamen Bundesausschuss vertreten.
  
Die DGBS war wie immer in den letzten Jahren mit einem Stand auf dem DGPPN-Kongress in Berlin und auch beim 3. Patientenkongress Depression der Deutschen Depressionsliga und der Stiftung Deutsche Depressionshilfe in Leipzig vor Ort.
  
Die DGBS wurde beim diesjährigen Kongress der ISBD in Toronto von Martin Kolbe vertreten. Er hielt zwei Referate (Vorstellung des Konzepts der Bipolar Roadshow und über seine persönliche Lebensgeschichte als bipolarer Musiker, inklusive einiger Songs).
  
Die DGBS ist durch die Mitglieder Herrn Prof. Bauer, den Vorsitzenden Herrn Prof. Schäfer und geplant auch durch Martin Kolbe bei der Programmplanung des ISBD-Kongresses im Juli 2016 in Amsterdam beteiligt. Dort ist auch ein spezieller Betroffenen- und Angehörigentag in Planung.

8. DGBS Publikationen

Dieses und nächstes Jahr arbeitet die Gesellschaft an einem Buchprojekt der DGBS, in dem Arbeits- und Therapiematerialien zur Behandlung der Bipolaren Störung mit dem Beltz Verlag zusammengestellt werden sollen.
  
Ein Update der S3-Leitlinie ist geplant und trotz angespannter finanzieller Situation sieht der Vorstand dieses als Kernprojekt an und wird es finanziell und personell unterstützen. Erinnert haben wir an die geplante Patientenleitlinie.
  
Neue Flyer wurden erstellt (DGBS-Infoflyer und Selbsthilfeflyer).
  
Änderungen mussten wir bezüglich der InBalance entscheiden aufgrund der hohen Kosten. Diskutiert wurde dieses schon im letzten Jahr mit verschiedenen Vorschlägen. Wir versuchen mit der Redaktion unter der Leitung von Frau Professor Pfennig, der wir mit ihrem Redaktionsteam Steffi Pfeiffer, Dr. Hans-Peter Maier, Hubert-Mathias Schöttes, Julia Stolpp und Martin Kolbe herzlich danken, eine Neuausrichtung.

9. Personalien

Durch Rücktritt des Kassenprüfers Willy Wagenblast wird Dr. Thomas Aubel ab sofort die Position übernehmen. Er war 2013 als Ersatz-Kassenprüfer gewählt worden.
  
Bezüglich des Vorstandes stellt sich dieses Jahr aus privaten Gründen Frau Brummer nicht mehr zur Wahl: Cornelia Brummer wurde im letzten Jahr als Nachfolgerin von H.-W. Martens, der seine Tätigkeit für die DGBS vorzeitig aufgeben musste, in den Vorstand gewählt und engagierte sich dort sofort intensiv. Sie legt ihr Amt als Betroffenenvertreterin aus persönlichen Gründen nieder.
  
Weiterhin stellen sich Frau Wagenblast und Herr Prof. Juckel nicht mehr zur Wahl: Frau Wagenblast und Georg Juckel wurden beide erstmals 2009 in den Vorstand der DGBS gewählt. Frau Wagenblast war in ihrer Vorstandszeit äußerst aktiv, organisierte zahlreiche Seminare für Angehörige und Fortbildungen für Telefonberater, baute die telefonische Beratung der DGBS auf und engagierte sich auch beim Projekt „Lernort Selbsthilfe“. Frau Wagenblast wird auch nach ihrem Ausscheiden aus dem Vorstand weiterhin Angehörigenseminare veranstalten und die Telefonberatung leiten. Prof. Juckel war von 2011 bis 2013 der 1. Vorsitzende der DGBS. In seiner Zeit im Vorstand führte er die Gesellschaft mit hohem persönlichem Einsatz durch einige Turbulenzen, die u.a. durch die Wechsel in der Geschäftsführung verursacht wurden.


Auch unsere langjährige Mitarbeiterin Regina Schoenfeld verlässt uns auf eigenen Wunsch, um sich neuen Aufgaben zu widmen. Sie war seit 2007 für die DGBS tätig, zunächst in der Geschäftsstelle in Hamburg-Harburg an der Klinik von Dr. Unger, später im Homeoffice. Frau Schoenfeld war für die Mitgliederverwaltung, die Buchhaltung und die täglich anfallenden Büroarbeiten zuständig. Die extrem aufwendige Organisation der Jahrestagungen erledigte sie souverän und trotz des Stresses mit viel Humor. In ihrer Rolle als ständige Ansprechpartnerin für viele Mitglieder galt sie als Dreh- und Angelpunkt des Vereins.

10. Aretäus-Preis 2015

Gewinnerin des diesjährigen Aretäus-Preises war die Selbsthilfeorganisation bipolaris Berlin/Brandenburg e.V., die in der Preisverleihung und Laudatio von Martin Kolbe am Donnerstag Abend geehrt wurde.

11. Ausblick, Ausrichtung und Entwicklung der DGBS

Die derzeitige weitergehende Neuordnung der Geschäftsstelle und die vielen Veränderungen im Vorstand werden für den neuen Vorstand eine erhebliche Herausforderung darstellen. Beschäftigen muss sich der Vorstand weiter mit der finanziellen Konsolidierung und einer Neuausrichtung der machbaren Leistungen bei sinkenden Einnahmen. Wir sollten daher alle auf einen weiteren Mitgliederzuwachs mit einer zuverlässigeren Zahlung der Mitgliedsbeiträge hinarbeiten. Die innerhalb des Coachings und während der Jahrestagung geführte intensive Diskussion über den gelebten Trialog sollten wir fortsetzen. Gezeigt hat sich auch, dass einige Satzungsveränderungen nach vielen Jahren notwendig sind, die uns den Alltag etwas erleichtern sollen.

12. Danksagungen

Großer Dank soll an dieser Stelle nochmals den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern gesagt werden. Die DGBS als solche mit allen ihren Aufgaben und die Jahrestagung ist eine riesige organisatorische Meisterleistung, die ohne die vielen Helfer nicht zu stemmen ist und auch zukünftig nicht zu stemmen sein wird.

DGBS Einnahmen 2014

(Mit einem Klick auf die Grafik wird diese vergrößert dargestellt)

DGBS Ausgaben 2014

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