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Die Bipolar Roadshow

Ein Projekt der DGBS

* Die Website der Roadshow www.bipolar-roadshow.de wird momentan grundlegend überarbeitet. Deshalb finden Sie Informationen zu bisherigen und zukünftigen Terminen vorübergehend hier.

Das Konzept

Mit der Bipolar Roadshow möchte die DGBS in unkonventioneller Weise auf die besondere Problematik von bipolar Erkrankten und ihrer Angehörigen aufmerksam  machen. Anders als z.B. mit Fachvorträgen werden mit diesem Programm Informationen über die Erkrankung leicht verständlich und unterhaltsam vermittelt. Vor dem kulturellen Teil des Abends erfolgt eine kurze Einführung in die wichtigsten Aspekte der Erkrankung durch einen lokalen Bipolar-Spezialisten, meist der Leiter der kooperierenden Klinik. Auch die örtliche Bipolar-Selbsthilfe ist beteiligt und stellt sich vor.

Bipolare Störungen werden oft mit Kreativität in Verbindung gebracht. Viele bedeutende Künstler leiden oder litten an dieser Erkrankung. Robert Schumann, Hermann Hesse, Ernest Hemingway oder in jüngerer Zeit Kurt Cobain, Amy Winehouse oder Bruce Springsteen – sie alle waren oder sind bipolar. Mit der Bipolar Roadshow soll auch eine Brücke zwischen Kunst und Erkrankung geschlagen werden. Während der Buchlesung und den musikalischen Beiträgen werden zudem Arbeiten von betroffenen bildenden Künstlern gezeigt.

Die Bipolar Roadshow versteht sich auch als Anti-Stigma-Projekt: Drei selbst betroffene Künstler gehen selbstbewusst in die Öffentlichkeit und sprechen bzw. singen von ihren Erfahrungen mit der Erkrankung und zeigen damit: Es gibt keinen Grund zur Scham.

Aus einem einmaligen Projekt wurde eine Reihe von Events mit zehn bisherigen und sechs geplanten Veranstaltungen. Lesen Sie auf den folgenden Seiten über die Entstehung des Konzepts und die weitere Entwicklung.

 

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