Kontrast

Begleitende und andere Erkrankungen

Durch veränderte Stimmungslage, be­einträchtigte Wahrnehmung sowie Interaktion mit der Umwelt bei bipolar Erkrankten besteht ein gesteigertes Risiko der Betroffenen, Angsterkrankungen wie Sozialphobie und Panikstörungen sowie Alkohol- oder Nikotinsucht zu entwickeln oder in die Drogenszene zu schlittern. Das frühzeitige Erkennen, ob es sich z.B. um eine isolierte Drogenproblematik bzw. Angsterkrankung oder um ein zusätzliches Problem im Rahmen einer bipolaren Erkrankung handelt, ist für die weitere Vorgehensweise sowie die ärztliche/therapeutische Beratung von entscheidender Bedeutung.

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News

21.06.2021Online-Talk mit Dorothea Schweigard und Sonja Bayerle

Gemeinsam informieren und bewegen –
eine Initiative von ADHS Deutschland und der Deutschen Gesellschaft für Bipolare Störungen

Hier finden Sie die [… weiterlesen]
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