Kontrast

Begleitende und andere Erkrankungen

Durch veränderte Stimmungslage, be­einträchtigte Wahrnehmung sowie Interaktion mit der Umwelt bei bipolar Erkrankten besteht ein gesteigertes Risiko der Betroffenen, Angsterkrankungen wie Sozialphobie und Panikstörungen sowie Alkohol- oder Nikotinsucht zu entwickeln oder in die Drogenszene zu schlittern. Das frühzeitige Erkennen, ob es sich z.B. um eine isolierte Drogenproblematik bzw. Angsterkrankung oder um ein zusätzliches Problem im Rahmen einer bipolaren Erkrankung handelt, ist für die weitere Vorgehensweise sowie die ärztliche/therapeutische Beratung von entscheidender Bedeutung.

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News

19.08.2020Aufruf Jules-Angst-Forschungspreis 2021

Aktuell muss auf die Vergabe des Jules-Angst-Forschungspreises für 2020 verzichtet werden, da es gegenwärtig nicht möglich ist, in ansprechenden [… weiterlesen]
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