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Psychoedukation

"Psychoedukation, was ist das eigentlich?"

Psychoedukation vermittelt Betroffenen und/oder Angehörigen wissenschaftlich fundierte Informationen über die Erkrankung, z.B. zu Entstehung, Verlauf und Behandlungsmethoden. Ziel der Psychoedukation ist es, Betroffene und Angehörige zu „Experten in eigener Sache“ zu machen, um den selbstverantwortlichen Umgang mit der Erkrankung zu fördern und den Therapieerfolg dauerhaft zu verbessern. In der Regel findet ein solcher Kurs unter professioneller Anleitung statt. Fragen Sie bei Ihrer Klinik oder Ihrem niedergelassenen Psychiater, ob es in Ihrer Region ein entsprechendes Angebot gibt. Als Erstinformation dienen Ihnen unsere Webseiten mit Informationen zu den verschiedenen Aspekten der Bipolaren Störungen sowie noch ausführlichere Informationen zur Psychoedukation.

Stand: 20.01.2022, BW & NS

News

28.02.2024Bekenntnis zur Demokratie und freiheitlichen Grundordnung

Die Deutsche Gesellschaft für Bipolare Störungen e.V. ist ein trialogischer Fachverband, in dem sich Betroffene, Angehörige und professionell im [… weiterlesen]
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