„Der Betroffene ist unkonzentriert, vergisst Termine, ist unpünktlich“
Aufmerksamkeitsprobleme und fehlende Merkfähigkeit können, gerade in akuten Phasen, zum Krankheitsbild gehören bzw. auch auf Nebenwirkungen bestimmter Medikamente zurückgehen. Viele Angehörige empfinden es als Belastung und Anstrengung, in einem solchen Fall z.B. die Termine des Erkrankten koordinieren zu müssen. Auch hier gilt: Sprechen Sie diese Problematik z.B. bei einem gemeinsamen Arztbesuch offen an, damit unter Umständen eine Dosisanpassung erfolgen kann. Weiterhin helfen eine gute Tagesstruktur (nicht zu viel, nicht zu wenig), die z.B. auch schriftlich in einem Terminkalender festgehalten wird, sowie eine gemeinsame Tages- und Wochenplanung, bei der Sie als Angehöriger unterstützend tätig sind. Darüber hinaus helfen auch neue, digitale Alternativen (Apps) zu bekannten Buchkalendern, in dem die Betroffenen gemeinsam einen Kalender mit seinem Angehörigen pflegt.
03.03.2026Bezugspersonenstudie
Wissenschaftler*innen der Johannes Gutenberg-Universität Mainz interessieren sich für den Einbezug von Bezugspersonen in Psychotherapien. Betroffene und [… weiterlesen]03.03.2026Filmvorführung "Ich bin ich"
Am Sonntag, den 29. März 2026, um 19:00 Uhr zeigt die Selbsthilfegruppe Bipolar Karlsruhe in der Kinemathek Karlsruhe den Film "Ich bin ich – Ich bin mehr als [… weiterlesen]