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Trotz – eine wichtige Kraft auf dem Genesungsweg


Auch wenn ich leider ungeplant nicht an der Fachtagung „(Über)Lebenskünstler“ teilnehmen konnte, mir gefällt ihr Thema und Motto. So will ich gern meine Erfahrungen und Gedanken schriftlich darlegen. Schon Kelten, Römer und Germanen haben am Tagungsort Kaiserslautern in der Pfalz gut überlebt und ihre Rechte und Grenzen verteidigt. Heute ist es jedoch für viele schwierig, gut zu überleben, wenn sie einmal in die Fänge des psychiatrischen Systems gelangt sind. Mir scheint das so, seit mir genau dieses vor 14 Jahren passiert ist - ich wurde Psychiatriepatientin. Inzwischen wächst meine Überzeugung, das aus preußischen Zeiten stammende psychiatrische Denk- und Handlungssystem kann im 21. Jahrhundert dringend ein paar Systemsprenger gebrauchen. Ist das psychiatrische System inzwischen so erstarrt, dass die habilitierten Professionellen, unsere Meinungsführer, nicht mehr dazu lernen können?



Doch ich will hier über Trotz reden, eine kindliche Eigenschaft, die man nach preußischen Vorstellungen zu brechen hatte. Nun, ich sage es klar hinaus, alle meine Zwangseinweisungen im Alter von 50 Jahren und später, dienten dazu, meinen angeblichen Trotz zu brechen. Es gab in meinem von Kollegen als krankhaft bewerteten Handeln keine Gefährdung von anderen Menschen, auch mich selbst habe ich nicht in einer Art und Weise gefährdet, die über das tägliche Rauchen von etlichen Zigaretten hinaus geht. Der Rest waren Befürchtungen von Profis. All die Leser, die ebenfalls schon einmal gegen ihren Willen psychiatrisiert wurden, mögen diese Sätze mit Vorsicht lesen. Jeder sollte sich ehrlich selbst im Rückblick Rechenschaft darüber geben, was denn der Umwelt als so gefährlich erschien, dass sie ihn zwingen mussten.



Noch eine klare Vorbemerkung möchte ich machen. Hätte ich meine Psychiatriepatienten-Erfahrung vor meinem 25. Geburtstag gemacht, bevor ich eigene Erfahrungen im Leben und im Beruf sammeln konnte, wäre ich wohl heute eine „chronifizierte“ Heimbewohnerin. Die Gesellschaft würde dafür bezahlen, dass ich ein Dach über dem Kopf habe, etwas zu essen bekäme und brav meine Pillen schluckte - doch welchen Sinn hätte mein Leben? Das psychiatrische Denk- und Handlungssystem führt viel zu oft zu Entmutigung und Hoffnungslosigkeit. Diese Profi-Haltung führt auf den Weg der Chronifizierung, Veränderungsmöglichkeiten können nicht mehr erkannt werden, weder vom Patienten, noch vom wohlmeinenden Helfer.



Mein erster Klinikaufenthalt rauschte über mich hinweg wie ein Gewittersturm, ich verstand die Welt nicht mehr. Warum behandelte man mich so? Freunde - leider von Beruf Psychiater - hielten es für besser, wenn ich in der Klinik bliebe, nur weil ich in den Wechseljahren etwas zickiger wurde, als sie mich kannten. Dort schluckte ich meine Pillen nicht, Dr. Lamerting*, Assistenzarzt einer Uni-Klinik wusste sich zu helfen. Er schaute in die Pflegedokumentation, las, dass ich mich des Nachts mit einer Krankenschwester über meinen letzten Flugurlaub unterhalten hatte und veranlasste eine gerichtliche Unterbringung. „Sie wähnte sich in einem Flugzeug,“ schrieb er und ansonsten sei die Krankheit so gefährlich, dass ich zum Pillenschlucken gezwungen werden müsste.



Nun war mein Wille, mein Trotz erst einmal gebrochen. Ich schluckte brav, weil ich wusste, dass sonst die Spritze kommen würde. Ich schluckte auch ein Jahr lang brav weiter, der Professor hatte die Medikation nur für ein halbes Jahr empfohlen. Ich jedoch wollte nicht wegen häufiger Krankschreibungen meinen Beruf verlieren und dachte „sicher ist sicher.“ Dann setze ich langsam ab und dachte, alles wird gut. Worüber ich nicht nachdachte war die Möglichkeit eines „Rückfalls.“ Ich wollte nur nie wieder Psychiatriepatientin sein.



Vier Monate später, ich hatte eine Woche Urlaub daheim, es war heiß in Dortmund, der werte Gatte wollte sich keine Zeit nehmen für Ausflüge ins Sauerland - so kam es, dass ich in der Fußgängerzone bummelte, mir dreimal einen großen Eisbecher gönnte und sechs T-Shirts auf einmal im Schlussverkauf erstand. Okay, ich gebe zu, dass dieses Urlaubsverhalten ungewöhnlich für mich ist, doch musste der Gatte sofort zagen, den Rückfall befürchten und meinen Klinikchef anrufen?



Der Urlaub war um, der Chef schickte mich sofort wieder nach Hause und die liebe Familie schaffte mich umgehend wieder in die Klinik. Das Theater ging von vorne los. Diesmal sollte ich Gabapentin schlucken, ein Medikament, das weder im Jahr 2000 noch heute für seelische Störungen zugelassen ist. Ich durchschaute das Spiel und ich weigerte mich. Natürlich wusste ich, dass die jetzt zuständige Professorin sich wissenschaftlich profilieren wollte und dass die Klinik für jeden Patienten, den sie in eine Arzneimittelstudie einschloss, Geld von der Pharmaindustrie bekommen würde. Bin ich jetzt zu böse, wenn ich sage, ich sollte zum Versuchskaninchen gemacht werden?



Die nun folgende Zwangsunterbringung nach Psych-KG enthielt die Gefährdungsbegründung: „Sie will sich nicht richtig behandeln lassen und gefährdet sich durch Chronifizierung.“ Damals machte mich die Dämlichkeit der Begründung wütend, heute weiß ich nicht, ob ich über ein derart starres psychiatrisches Denken schamrot werden soll oder besser darüber lachen. Der Arzt bestimmt, was richtig ist und Chronifizierung ist die zu bekämpfende Gefahr. „Vernunfthoheit“ wird so eine Haltung genannt, sie hat mit Grund- und Bürgerrechten wenig zu tun.



Diesmal trotzte ich weiter, ich schluckte die erwünschten Pillen nicht! Das führte zu mehr fürsorglicher Belagerung - das Amtsgericht Gütersloh lehnte es ab, die von der Klinik gewünschte gesetzliche Betreuung einzurichten, so schaltete Frau Professor das Amtsgericht Dortmund ein und ließ die Familie denunziatorische Briefe dorthin schicken. Diesen Angriff auf meine Selbstbestimmung konnte ich erst Monate später und nur mit Hilfe eines Anwaltes abwehren. Noch heute finde ich ihn unverschämt.



Es folgten ruhige Tage in der Klinik, doch in meinem Kopf tobten die Gedanken nach so viel Ungerechtigkeit und psychiatrisch-fachlicher Kurzsichtigkeit. Bilder bedrängten mich von trotzigen Frauen, die vor 500 Jahren nicht den kirchlichen Glaubenslehren folgen wollten. Sie wurden Hexen genannt und verbrannt. Noch in der Jugendzeit meiner Mutter wurden Menschen wie ich auf staatliche Anordnung sterilisiert oder getötet, weil sie Volksschädlinge seien. Was würde aus mir werden? Die am eigenen Leib leidvoll erlebte professionelle Kurzsichtigkeit ließ mich zum Glück eines schnell kapieren: Bloß nichts von diesen Bildern und Gedanken erzählen, sonst würde ich noch für völlig verrückt erklärt und das würde mich meinen Job kosten. So schwieg ich, keine leichte Übung für mich. Dokumentiert in den Akten ist allerdings eine Feststellung von mir: „Sie wollen hier nur meinen Willen brechen!“ Bis heute bin ich davon überzeugt, dass Zwang in der Psychiatrie oft genug nur dazu dient, einen Willen zu brechen, den irgendwelche Experten für unvernünftig halten. Wo der Unterscheid zwischen Eigen-Wille und Trotz liegt, kann ich allerdings nicht so genau erklären.



Im nächsten Jahrzehnt musste ich beruflich wiederholt die Fähigkeit nutzen, lieber zu schweigen, obwohl psychiatrisch-psychotherapeutischer Blödsinn an mich herangetragen  wurde, diesmal an mich als Arbeitnehmerin in einer großen psychiatrischen Klinik. Im Jahr 2005 erklärten mich zwei Vorgesetzte für psychotisch, weil ich mich weigerte, einen unlauteren Arbeitsvertrag mit diffusen Verantwortlichkeiten zu unterschreiben. Ich sollte die Tätigkeit einer psychiatrischen Reha-Einrichtung ärztlich verantworten, jedoch wollten mir vorgesetzte Sozialpädagogen vorschreiben, welche Medikamente ich den Rehabilitanten zu verordnen hatte. So etwas ist absurd. Witzig fand ich, dass beide Herren weiter mit mir über den Vertrag diskutieren wollten, nachdem man das Gespräch mit der Feststellung eingeleitet hatte, ich sei psychotisch. Glauben Sie nicht, meine Vorgesetzten bemerkten ihre widersprüchliche Haltung, als ich ihnen erklärte, wir können dann kein Gespräch zum Vertrag  führen - wenn ich psychotisch sei, müsse ich zum Arzt. Ich lernte bei dieser Gelegenheit, dass es der Einschüchterung dient, jemanden für psychotisch zu erklären. Ich lernte auch, dass das psychiatrische System nicht vor Stigmatisierung zurückschreckt, sei es, dass Patienten stigmatisiert werden oder auch Kollegen. Zwei Jahre später versuchte mein Chef-Professor, mich in die Berufsunfähigkeitsrente zu schicken, bei meiner Diagnose sei es doch ein Leichtes, die Rente zu kriegen. Ich tat, als überhörte ich sein Drängen.



Spät in den Berufsjahren nach der Erkrankung ging mir erst auf, dass die Psychiatrie, meine Kollegenschaft, überhaupt kein Recht hatten, mich als „chronisch kranke Halbwertkraft“ zu definieren. „Chronisch“ nennen Mediziner all die Krankheiten, die sie mit ihren Methoden nicht heilen können. Heilen können all die Psychopharmaka nicht, sie unterdrücken lediglich Symptome. Die Selbstheilungskräfte in uns Menschen mit psychiatrischen Diagnosen - heute Recovery oder auch Resilienz genannt - gehören nicht zum psychiatrischen Denk- und Handlungssystem. Sie verschreiben lieber Pillen, am besten ein Leben lang. Das bindet Kunden, es gehört zum Psychiatriekonzept. Einschieben will ich an dieser Stelle, dass ich in den Jahren sehr wohl selbst Pillen schluckte, jedoch nicht die, die irgendwelche Professoren für richtig hielten. Psychopharmaka sind kein Teufelszeug, doch leichtfertiger Pillenglaube nützt  den Betroffenen oft wenig. 



Heute wundert es mich selbst, wie lang ich in der Stigmatisierungsfalle blieb. Wie schwer es mir anfangs fiel, mein Wort zu den Geschehnissen in der Psychiatrie zu erheben. War ich doch eigentlich nicht die stille Verweigererin, als die Sybille Prins sich beschreibt. Doch warum erzähle ich die alten Geschichten hier? Weil sich die Psychiatrielandschaft seit wenigen Jahren in einem Veränderungsprozess befindet. Aus ökonomischen Gründen sind Patienten zu „Kunden“ geworden, die Krankenkassen müssen mehr Geld denn je für Menschen mit psychiatrischen Diagnosen ausgeben und jede Einrichtung schmückt sich mit Qualitätssiegeln, doch wir Kunden werden zur Qualität nicht befragt. Ja, die Psychiatrie ist zu einem großen Geschäftsfeld im Gesundheitswesen geworden, sie fristet nicht mehr ein Schattendasein wie im preußischem und den folgenden Reichen. Doch wo dürfen wir mitreden, wo eine Auswahl treffen, welches Produkt, welche Behandlung wir wollen? Mit der UN-Behindertenrechtskonvention, dem Gesetz zur Patientenverfügung und dem Patientenrechtegesetz gibt es mehr Schutzrechte für Menschen mit seelischen Beeinträchtigungen, doch wo zeigt sich die Veränderungsbereitschaft des psychiatrischen Versorgungssystems, wie sieht dort die Rechtspraxis aus?



Ich komme zurück auf das eingangs erwähnte erstarrte preußisch-psychiatrische Denk- und Handlungssystem. Schon damals war die Psychiatrie ein Teil der staatlichen Ordnungsmacht und auch heute hat unser Rechtsstaat einen Teil seines Gewaltmonopols auf die Psychiatrie übertragen. Dies führte leider in den letzten 20 Jahren, das sind die Jahre, die ich als Psychiaterin überblicke, zu immer mehr Zwangsmaßnahmen in der Psychiatrie. Vielerorts zieht eine Zwangseinweisung automatisch die Zwangsmedikation nach sich. Bei mehr als einer Millionen Behandlungsfällen in deutschen psychiatrischen Kliniken, erleben etwa 10%, das sind 100 000  Menschen, in psychiatrischen Kliniken Zwang, sei es Einweisung gegen ihren Willen, sei es Fixierung oder gar Zwangsmedikation. Stellen Sie sich mal vor, es gäbe 100 000 Verkehrsopfer denen kein Schadensersatz, kein Schmerzensgeld rechtlich zugesprochen würde. Würden Sie sich noch auf die Straße trauen oder an den Rechtsstaat glauben?



Hier liegt der Hase im Pfeffer, oder um den Titel von Sibylle Prins aufzugreifen, er wird von der „Psychiatrie-Kuh“ gefangen. Sehr viele Psychiater glauben, sie handeln stets nur zum Wohl ihrer Patienten und sobald sie die Diagnose Schizophrenie, Manie oder Demenz gestellt haben, erklären sie kraft ihres Berufes diese Menschen für einwilligungsunfähig, falls sie nicht brav den verordneten Behandlungen zustimmen. Oder, wenn ein Patient freiwillig zur Aufnahme kommt, drohen sie die sofortige Entlassung an, sollte er sich nicht den Behandlungsvorschlägen fügen. Hilfe gibt es nur für brave angepasste Patienten. Solche Psychiater üben die Vernunfthoheit aus, sie bestimmen allein, was vernünftig ist, und ein Bürger mit psychiatrischer Diagnose hat zu tun, was sie befunden haben. Das ist das, was ich preußisch-psychiatrische Denk- und Handlungssysteme nenne.



Ein Pfälzer aus Klingenmünster hat es im März 2011 geschafft, sein Bürgerrecht eine medikamentöse Behandlung zu verweigern bis zum Bundesverfassungsgericht auf dem Klageweg zu erstreiten (2 BvR 882/09). Er war trotziger als ich, ich habe vor einem Jahrzehnt auf den Klageweg verzichtet, da mich das sicher den Job gekostet hätte. Doch mit diesem Urteil war klar, dass sich in das psychiatrische Handeln ein rechtsfreier Raum eingeschlichen hatte durch die Devise „Wer gegen den eigenen Willen eingewiesen worden ist, darf auch gegen seinen Willen behandelt werden“ (vgl. Finzen, A. 2013 R&P S. 71-75). Auch Menschen mit psychiatrischen Diagnosen haben das Recht, eine Behandlung zu verweigern, das sollte nun jedem Psychiater in der Republik klar geworden sein.  Doch zu meiner Überraschung gab es kaum Fachdiskussionen in der Psychiatrie dazu. Erst neun Monate später schreibt die DGPPN, die Fachgesellschaft der Psychiater, in einer offiziellen Stellungnahme, dass das Verfassungsgericht sie hilflos mache, es wird das Recht gefordert, auch einwilligungsfähigen Patienten zwangsweise Medikamente zuzufügen (Stellungnahme vom 16. 1. 2012, siehe www.dgppn.de).



Was für eine Pillenpsychiatrie ist aus dem Fach geworden, das ich 1993 zum Beruf wählte. Es ging in der Psychiatrie mehr um den ganzen Menschen und nicht nur um Symptome und Fälle, so schien mir damals. Doch heute scheint es den Vorstand-Professoren der DGPPN nur noch darum zu gehen, ihre Sonderrechte zu sichern, ihre Funktion als Ordnungsmacht zu  behalten. Sie scheinen sich nicht zu fragen, ob diese psychiatrische Haltung noch zeitgemäß ist. Sind die guten Geschäfte mit der alten Praxis der Grund, dass man Veränderung so scheut? Oder fehlen die mutigen Vordenker aus den Reihen der Psychiater, die vor vierzig Jahren den Kampf gegen „elende unwürdige Zustände“ (Zwischenbericht Enquete-Kommission) aufgenommen haben? Menschliche Zuwendung und Beziehungsgestaltung scheinen nicht mehr zu den bewährten Behandlungskonzepten zu gehören, nur noch die Pillenverordnung ist der DGPPN wichtig.



Doch während ich versuche, meine Gedanken zusammenzufassen, kommt mir ein Zufall zur Hilfe. Im Deutschen Ärzteblatt vom 28. Juni 2013 hat die Zentrale Ethikkommission der Bundesärztekammer (ZEKO) endlich ihre Stellungnahme zur Zwangsbehandlung bei psychischen Erkrankungen bekannt gemacht und jeder kann sie im Internet nachlesen. Klar gesagt wird, dass die Zwangspraxis der Psychiatrie sich negativ auf das Vertrauen der Öffentlichkeit ausgewirkt hat und noch deutlicher wird betont, dass nicht allein wegen einer fehlenden Einwilligung der Patienten die Einwilligungsunfähigkeit angenommen werden kann. So regt sich bei mir Hoffnung, dass die Psychiatrie nach diesen Vorgaben der Ärztekammer ihre Lernfähigkeit aktiviert und die Psychiatrie wieder zu einer medizinischen Fachrichtung wird, der Patienten und ihre Angehörigen vertrauen können. Wichtiger noch für uns Betroffene: die Kammer fordert unabhängige Beschwerdestellen und trialogische Besuchskommissionen für alle Formen der Unterbringung, um unabhängig von  Rechtsgrundlage und Ort die psychiatrische Praxis (z.B. auch in Heimen) zu überprüfen. Wir Betroffenen können anhand der ZEKO-Stellungnahme die Qualität der psychiatrischen Versorgung in der Pfalz und anderswo gut überprüfen. Für die Einrichtung der Kontroll- und Beschwerdestellen werden wir wohl überall in der Republik politisch kämpfen müssen.



* Name geändert

Dr. Margret Osterfeld, Dortmund

 
 
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