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Edmund Bornheimer

Betroffenenvertreter und 1. stellvertretender Vorsitzender 

Ich bin 65 Jahre alt und habe 2 Töchter und 2 Enkeltöchter. Mit meiner Partnerin wohne ich in der Nähe von Tübingen. Von Beruf bin ich Bauingenieur, aber inzwischen berentetet. Das ermöglicht mir meine Zeit relativ frei einzuteilen und mich mit Dingen zu beschäftigen, die mir Freude bereiten. Die Idee des Trialogs hat mich von Anfang an begeistert und bin seit 11 Jahren Mitglied in der DGBS. Seither besuchte  ich die jede Jahrestagung und nahm  an vielen Fortbildungen teil. 2007 gründete ich eine Selbsthilfegruppe für Betroffene an meinem damaligen Wohnort in Singen. Letztes Jahr gründete ich eine SHG für Angehörige in Tübingen. Seit 4 Jahren bin ich im Team der Telefonberater der DGBS. Diese ehrenamtliche Tätigkeit ist mir sehr wichtig und wertvoll. Zurzeit absolviere ich die Ausbildung zum EX-IN Genesungsbegleiter in Stuttgart. Im Rahmen des Praktikums im PP.rt Reutlingen lernte ich das StäB Programm kennen (stationsäquivalente psychiatrische Behandlung). Ein Meilenstein für patientenorientierte, bedarfsgerechte Versorgung bei der Trialog in der vertrauten heimischen Umgebung stattfinden kann. Ich werde mich dafür einsetzten, dass sowohl im Vorstand als auch in den anderen Gremien der DGBS trialogisch gearbeitet wird. Ein besonderes Anliegen ist mir das die ehrenamtlich Tätigen im Verein zukünftig vor Überlastung geschützt werden, damit eine kontinuierliche Arbeit gewährleistet ist. Neben der Vorstandsarbeit werde ich mich im Vorbereitungsteam für die nächste Jahrestagung und im Betroffenenreferat engagieren. Ich werde mich auch dafür einsetzen, dass die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der EX-IN Genesungsbegleiter bekannter werden, damit ihre Arbeit, wie z. B. im Rahmen des Hometreatmeant, eine feste Größe wird.

Was Nadja Stehlin zu unseren beiden Vorgängern, Johanna und Martin, schreibt sehe ich genauso. Ich freue mich auf meine neue Aufgabe.

 

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