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Die DGBS präsentierte sich beim Depressionskongress in Leipzig

Cornelia Brummer und Barbara Wagenblast waren an ihrem Stand ununterbrochen im Gespräch. Viele Besucher fragten nach den Besonderheiten der Bipolaren Störung. Vor allem die Tatsache, dass viele Depressionen unerkannte, nicht diagnostizierte Bipolare Störungen oder auch die ersten Ankündigungen dieser Erkrankung sein können, zeigt die Dringlichkeit, möglichst viele Patienten und Angehörige frühzeitig über das Krankheitsbild zu informieren.

In Vorträgen und Workshops gab es Informationen von professionellen Referenten, am Info-Stand der DGBS konnten in vielen Gesprächen von einer Betroffenen und einer Angehörigen persönliche Fragen beantwortet werden.

Da die Symptome der Depression allgemein gut bekannt sind, wurden an der Stellwand vorrangig die roten Poster mit typischen Symptomen der Manie aufgehängt. Diese „Eyecatcher“ lockten viele Besucher an den Stand, dann waren sie froh über die Informationsmaterialien der DGBS, die Flyer über den Verein und zu Selbsthilfegruppen, Patienten- und Hausarztbroschüren und auch über die Mitgliederzeitschrift InBalance.

Es war nunmehr der dritte Depressionskongress im Gewandhaus in Leipzig, der dieses Jahr 1.200 Teilnehmer anlockte. Wir hoffen, dass die DGBS auch in zwei Jahren wieder dabei sein kann.

Barbara Wagenblast

 
 
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