Die Aufnahmen entstanden eher zufällig während meiner Streifzüge durch die Natur, die ich seit meiner Erkrankung an der bipolaren Störung zur Beruhigung meiner Gedankenströme unternehme.
Manchmal geschieht es dabei, dass mich eine Szene augenblicklich anspricht, weil sie sowohl eine besondere Ästhetik als auch grosse Symbolkraft besitzt.
Naturmotive im Aussen als Analogie zu Lebensthemen im Innern zu erspüren und zu fotografieren erfüllt mich mit einem Gefühl von Freude, Trost und Verbundenheit.
24.09.2026SAVE THE DATE
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4. Trialogisches Statussymposium Bipolare Störungen am 20.06.2026 an der LMU München - weitere Informationen zum Programm und die Anmeldungsmöglichkeit [… weiterlesen]