Kontrast

Galerie Vanessa

Vanessa über ihre Fotografien

Kreativität wurde mir in die Wiege gelegt.

Mein Vater (ebenfalls Betroffener) nahm mich früher häufig auf seine kreativen Erkundungsreisen mit. Es waren jene Reisen, die mich das Träumen gelehrt haben. Das Träumen von einer Welt, wie nur ich alleine sie entdecken, imaginieren, empfinden könnte.

Gerade an der Fotografie bewundere ich die Fähigkeit, Erinnerungen einschließen zu können, welche genau jenen Ort zu genau dieser Zeit wieder zugänglich machen.  Ähnlich wie Musik dies vermag, wenn plötzlich Erlebtes neu entfacht, Düfte, Geräusche und Wahrnehmungen wieder gespürt werden.

Durch meine Erkrankung bin ich ein sehr emotionaler hochsensibler Mensch, der auf einer Frequenz sendet, die nicht zwingend vom Gegenüber störungsfrei empfangen wird. Mittels meiner Fotos bin ich in der Lage meine Sicht der Dinge wiederzugeben. Unverfälscht, rein, frei und ehrlich. Ich suche explizit nach Objekten, die meine momentane Situation wiedergeben können oder Erlebnisse scheinbar manifestieren können. So vermag ich eines Tages zurückzublicken und zu wissen, was für Steine ich bereits aus dem Weg geräumt habe oder besser, wie ich Hürden überwunden habe, gefallen bin und mich zum erneuten Aufstehen entschieden habe. 

Sandy Hook Lighthouse

Peace Silence Harmony

Lonesome

Chasing Paradise

Hello London!

Viola

Rehab

Rafiki's Pride

News

12.06.2020Befragung zu den psychosozialen Folgen der COVID-19…

Diese Befragung des Deutschen Instituts für Sucht- und Präventionsforschung (DISuP) an der Katholischen Hochschule NRW bezieht sich auf die psychosozialen [… weiterlesen]
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