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Schweben, in Liebe


Liebe, ich sehe sie wie einen großen Fesselballon.
Noch jugendlich, lässt er sich gern so richtig einheizen,
hebt dann mit uns ab; mit ihm geht’s recht hoch hinaus,
tolle Emotionen werden in uns frei, Glück, in dem wir uns suhlen.

Im Freudenrausch fährt er genussvoll mit uns in ruhige Gefilde,
einander halten wir uns eng umschlungen, der Lust des Anderen nachzuspüren.
Wir erreichen die nötige Distanz; zurück geblieben sind all die gehetzten Erdlinge,
erst mal leben wir die neu gewonnene Freiheit unserer freigelegten Sinne.

Ein Schub und es drängt ihn erneut, mit uns nach neuen Höhen zu streben,
unsere Gefühle heizen uns gewaltig ein; ein neuer Kick und wir sind dabei.
Scheinbar mühelos erklimmen wir den 2. Gipfel aller bisher gekannten Freuden!
Wo sind wir, was geschah mit uns? Uns ist's als ob wir bodenlos schweben!

Sanft geht’s dann in ruhiger Sink-Fahrt zurück, noch überwältigt vom Erlebten,
zurück und in uns bleibt die Hoffnung auf erneutes Höhen-Glück.
Gelernt haben wir daraus, dass nur zu zweit und auf dieser Erden,
kannst dauerhaft und in deinen Träumen dein Höhen-Glück durch Liebe erleben.

Fast zurück, erkennen wir, dass auch im Leben ist oft zu viel Ballast dabei;
werft ihn ab und erkennt, welche Kräfte ihr unbewusst mit euch geschleppt.
Befreit von der Last seid ihr erleichtert, es verlängert sich eure L(i)ebe(n)szeit.
Die Zeit des 1. Rausches viel zu schnell vergeht;
dann mit beiden Beinen ihr hoffentlich wieder fest auf der Erde steht!


Vergleich


Was im Vergleich zu Fesselballons sind da doch Luftballons,
sie haben nichts von dem, was eine Liebe tragen könnte,
sie fliegen zu schnell und sind dabei fahrig,
verlieren frühzeitig ihren Odem,
altern rasch, sehen jämmerlich, ja schrumpelig drein,
stürzen sich kraftlos zur Erde zurück,
keine Chance auf eine Zukunft.
Allzu oft ist's wie in vieler Menschen Leben,
drum hüte dich vor zu rasantem Aufstieg, (auch in der LIEBE)
am Ende droht dabei ganz oft ungebremster (Zer)Fall.


© Franz Moritz Sturm


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