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Bipolar: Erkennen und erfolgreich behandeln

Stimmungsschwankungen, Phasen der Traurigkeit oder Niedergeschlagenheit sowie Phasen der Euphorie, Gereiztheit oder Aggressivität kennt jeder Mensch aus eigener Erfahrung. Die Übergänge von einer normalen Entwicklung zu einer behandlungsbedürftigen Störung sind fließend. Handlungsbedarf besteht dann, wenn die Stimmungsveränderungen länger anhalten und sich die Betroffenen und/oder deren Angehörige in ihrem Erleben oder Funktionieren im Alltag beeinträchtigt fühlen.

Die Ursachen einer bipolaren Erkrankung sind bis dato immer noch unbekannt. Allerdings wurden bestimmte Risikofaktoren eruiert, dazu gehören: genetische Vorbelastung (erblich bedingte „Vulnerabilität“), biologische und psychosoziale Parameter sowie bestimmte Lebensgewohnheiten. So ist beispielsweise das Erkrankungsrisiko von Kindern mit einem manisch-depressiv erkrankten Elternteil um bis zu 20% erhöht. Sind beide Elternteile betroffen, steigt das Risiko sogar auf bis zu 60%. Auch Zwillingsstudien aus den 1920er-Jahren belegen die erbliche Veranlagung: Bei eineiigen Zwillingen kann die Wahrscheinlichkeit bis zu 80% betragen, dass bei beiden Zwillingen die bipolare Erkrankung ausbricht. Allerdings gibt es keine 100%ige Sicherheit für einen Krankheitsausbruch, folglich kann die genetische Veranlagung nicht die alleinige Ursache sein. Eine Vielzahl anderer Faktoren, die uns im Laufe eines Lebens betreffen, kann sich entweder günstig oder ungünstig auf Ausbruch sowie Verlauf der Erkrankung auswirken, dazu gehören familiäres und soziales Umfeld, Stress, Lifestyle etc. Moderne Untersuchungsmethoden haben außerdem bei Manie und Depression eine Veränderung des Transmitterstoffwechsels im Gehirn festgestellt.

 

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