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Begleitende und andere Erkrankungen

Durch veränderte Stimmungslage, be­einträchtigte Wahrnehmung sowie Interaktion mit der Umwelt bei bipolar Erkrankten besteht ein gesteigertes Risiko der Betroffenen, Angsterkrankungen wie Sozialphobie und Panikstörungen sowie Alkohol- oder Nikotinsucht zu entwickeln oder in die Drogenszene zu schlittern. Das frühzeitige Erkennen, ob es sich z.B. um eine isolierte Drogenproblematik bzw. Angsterkrankung oder um ein zusätzliches Problem im Rahmen einer bipolaren Erkrankung handelt, ist für die weitere Vorgehensweise sowie die ärztliche/therapeutische Beratung von entscheidender Bedeutung.

 

Aktuelle News

  • Studie der Medizinischen Hochschule Hannover

    Probanden mit bipolarer Erkrankung gesucht[… weiterlesen]


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  • Drei BipoLife-Studien am UKE Hamburg

    Der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Verbund...[… weiterlesen]


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    Studie in Mainz auf der Zielgeraden:

Für unsere Studie an der Universität...[… weiterlesen]


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  • Fragebogen für Angehörige - bitte beteiligen Sie sich!

    An der Fachhochschule der Diakonie in Bielefeld (Bethel) wird eine Studie...[… weiterlesen]


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  • BipoLife-Studie zu Psychotherapie bei Bipolaren Störungen...

    Im Rahmen von BipoLife, einem deutschlandweiten Verbundforschungsprojekt,...[… weiterlesen]


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  • Studie “Neurobiologie der sprachlichen Informationsverarbeitung...

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