Kontrast

Mitglied der DGBS werden

Werden Sie Mitglied

Antrag als PDF-Download: Antrag auf Mitgliedschaft
Antrag online ausfüllen und ausdrucken: Mitgliedsantrag, Webformular

Als Mitglied der DGBS sind Sie stets aktuell informiert, erhalten unsere Mitgliederzeitschrift "InBalance" kostenfrei und zahlen ermäßigte Teilnahmegebühren bei Veranstaltungen der DGBS.

Ihre Mitgliedschaft trägt dazu bei, die Anliegen von Menschen mit einer Bipolaren Störung in Staat und Gesellschaft zur Geltung zu bringen und die Forschung, Lehre sowie Information der Öffentlichkeit über die Ursachen, Diagnose und Therapie der Erkrankung zu verbessern.

Was wir für Sie tun

Unsere Internetseite

Aktuelle Informationen zu Diagnostik, Therapie, Selbsthilfe, Veranstaltungen, Literatur, Presseberichte etc. finden Sie stets hier auf unserer Internetseite.

"InBalance"

Unsere Mitgliederzeitschrift erscheint einmal jährlich. Nur DGBS-Mitglieder haben auf dieser Internetseite Zugang zum kostenlosen Download aller bisher erschienenen Ausgaben.

DGBS Jahrestagungen

Unsere Tagungen haben sich zu DEM jährlichen Großereignis in Sachen Bipolare Störungen im deutschen Sprachraum entwickelt. Hier treffen sich Fachleute, Betroffene, Angehörige und Interessierte, tauschen sich aus und werden in Symposien über den letzten Stand der Wissenschaft informiert. In Workshops werden Bewältigungsstrategien der Erkrankung gemeinsam erarbeitet und alle erdenklichen Aspekte der Bipolaren Störung diskutiert.

Fortbildungsveranstaltungen

Für Professionelle, Betroffene, Angehörige

Beratungstelefon

Unter der Nummer 0700 333 444 55 erreichen Sie ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der DGBS, die Ihnen beratend zur Seite stehen. Dieses Angebot ist kostenpflichtig (12 Cent/Minute aus dem deutschen Festnetz, aus dem Mobilfunknetz z.T. deutlich höhere Gebühren möglich). Unsere Berater rufen Sie jedoch wenn möglich zurück.

Sie erreichen uns zu folgenden Zeiten:

Montags von 10:00 bis 13:00 Uhr
Dienstags von 14:00 bis 17:00 Uhr
Mittwochs von 15:00 bis 18:00 Uhr
Donnerstags von 17:00 bis 20:00 Uhr
Freitags von 10:00 bis 13:00 Uhr

Newsletter

Unser mehrmals jährlich erscheinender Newsletter bringt Sie zuverlässig und ausführlich auf den letzten Stand der Dinge. Als registriertes Mitglied haben Sie Zugang zum gesamten Newsletter-Archiv, Nicht-Mitglieder können nur die aktuelle Ausgabe lesen.

Twitter

Über den Kurznachrichtendienst Twitter erhalten Sie immer die aktuellsten News im Zusammenhang mit Bipolaren Störungen von uns.

Internetforum für Betroffene, Angehörige und Interessierte

In unserem Selbsthilfeforum www.bipolar-forum.de können Sie sich direkt mit anderen austauschen und erhalten von selbst Betroffenen und Angehörigen Antworten auf Ihre Fragen.

Mediathek

In unserer laufend aktuell gehaltenen Mediathek finden Sie die neuesten Presseartikel, Rundfunk- und TV-Sendungen sowie Videos zum Thema Bipolare Störungen.

S3-Leitlinie

Die erste evidenz- und konsensbasierte Leitlinie zur Diagnostik und Therapie Bipolarer Störungen für Deutschland wurde von der DGBS in Zusammenarbeit mit der DGPPN (Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde) und der AWMF (Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften) entwickelt und laufend aktualisiert.

Weißbuch Bipolare Störungen in Deutschland

Wissenschaftler zeigen auf, was zu tun ist und berichten über den neuesten Stand aus der Forschung

Internet: Chats mit Experten
 

Unsere Mitgliedsbeiträge ab 1. 1. 2015

60,00 Euro       Stabilitäts-Jahresmitgliedsbeitrag

Für alle, denen es wichtig ist, dass sich die DGBS stabil, anspruchsvoll und unabhängig weiter entwickelt

40,00 Euro       Standard-Jahresmitgliedsbeitrag

20,00 Euro       Ermäßigter Jahresmitgliedsbeitrag

Für Schüler, Studenten und Personen, die Grundsicherung erhalten (Hilfe zum Lebensunterhalt) - jeweils gegen Nachweis

Wir hoffen natürlich, dass sich viele Mitglieder für den Stabilitätsbeitrag entscheiden.



News

12.06.2020Befragung zu den psychosozialen Folgen der COVID-19…

Diese Befragung des Deutschen Instituts für Sucht- und Präventionsforschung (DISuP) an der Katholischen Hochschule NRW bezieht sich auf die psychosozialen [… weiterlesen]
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