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Gerade jetzt – Mehr Vertrauen in den Trialog!

Dreiländer-Treffen aller Psychoseseminare zum 30-jährigen Jubiläum

Die Vielfalt von Psychosen wahrnehmen und entsprechend vielfältige Hilfen entwickeln, voneinander lernen statt gegenseitige Bestimmung, eine Sprache des Miteinanders finden. Die vereinfachende und reduzierte Sicht auf biologische Defizite reicht nicht. Wir alle können aus der Realität aussteigen. Die Schwellen und Gründe sind verschieden und sehr persönlich.

Die Psychiatrie soll beweglicher werden – nicht nur äußerlich, sondern auch in ihrer Haltung. Wir brauchen ein Krankheitsverständnis, das über Pathologie und Diagnosen hinausreicht, und eine Beziehungskultur des Miteinanders, die wirklich Genesung fördert. Für die "Stationsäquivalente Akutbehandlung zuhause" (StäB) beispielsweise, ist dies unabdingbar. Der Trialog muss diese Entwicklung prägen, Psychoseseminare können dabei lehrreich sein.

Es gibt viele spannende Themen: etwa das Zusammenwirken von Trialogforen und Ex-In-Ausbildung oder die Unterstützung der neuen Idee Recovery-College. Über allem aber steht die Besinnung auf die Kraft des Trialogs im Psychoseseminar beim Kampf gegen Vorurteile und für mehr Sensibilität und Toleranz in der Versorgung, bei Beschwerdestellen, in der Forschung.

1989 fand das erste Psychoseseminar in Hamburg statt – auf Initiative von Dorothea Buck und Thomas Bock. Zum 30-jährigen Jubiläum findet am Wochenende 22.-24. November 2019 in Köln erneut ein öffentliches Treffen der deutschsprachigen Psychoseseminare statt.

Bitte melden Sie sich bei <stefanie.hubert@posteo.de>, wenn Sie vorhaben, an dieser Veranstaltung teilzunehmen. Sie werden dann in einen Verteiler aufgenommen und erhalten zeitnah weitere Informationen zu Veranstaltungsort, Reisekostenzuschüssen und möglichen Unterkünften. </stefanie.hubert@posteo.de>

Mit herzlicher Einladung,

Thomas Bock – Stefanie Hubert – Piet Stolz Für den Trialog

Susanne Heim – Cornelia Schäfer – Franz Reimering – Eva Dorgeloh – Ulla Beck
Für das Kölner Psychose-Forum

 
 
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