Kontrast

Studie in Tübingen: Patienten mit einer bipolar-affektiven Störung gesucht

News vom 26.03.2018 / Alter: 2 Jahr(e)

Smartphone basiertes ambulantes Monitoring von Frühwarnsymptomen einschließlich echtzeitdatenabhängiger therapeutischer Intervention in der Langzeitbehandlung der Bipolaren Störung, eine randomisierte, kontrollierte Studie

Es werden für eine Studie Patienten mit einer bipolar-affektiven Störung gesucht.

Voraussetzung: Die Teilnehmer sind über 18 und haben Spaß an innovativen therapeutischen Interventionen.

Ausschlusskriterien: Persönlichkeitsstörungen und/oder Suchterkrankungen.

In Deutschland benutzen mittlerweile mehr als 40 Millionen Menschen ein Smartphone. Diesen Umstand macht sich eine Studie zunutze, die an 6 Standorten durchgeführt wird. Anhand der Bewegungsdaten und des Kommunikationsverhaltens (Anzahl Gespräche, nicht aber Inhalte) von Personen mit einer Bipolaren Störung, die in den letzten Jahren mehrere Episoden durchleben mussten, soll ermittelt werden, ob sich diese Daten zur verbesserten Vorhersage erneuter manischer Episoden eignen. Dieses hoch innovative Projekt erfolgt in Kooperation mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Dort wurde bereits eine Vielzahl von Studien zum ambulanten Monitoring psychischer Erkrankungen erfolgreich durchgeführt.

 

Ansprechpartner:

 

M.Sc. Psychologin Zuzanna Tkaczynska

Tel: 07071-29-86543

E-Mail: bipolifea3@med.uni-tuebingen.de

 

Weitere Informationen finden Sie unter:

www.bipolife.org

 

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