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Mit Bipolaren Störungen im Ausland

Für Menschen mit Bipolaren Störungen ist es wichtig, bei der Planung von Auslandsaufenthalten oder Urlaubsreisen einige Vorsichtsmaßnahmen zu treffen:

Was tun, wenn ich im Ausland in eine so starke Krise gerate, dass ich möglichst schnell nach Deutschland zurückkehren möchte?

Im Falle einer Akutsituation im Ausland kann man sich als erste Anlaufstelle an das Versicherungsunternehmen wenden, bei dem man seine Reise-Krankenversicherung hat, um zu klären, was in die Wege geleitet werden kann. Darüber hinaus können Unternehmen wie beispielsweise der ADAC oder die Johanniter Anlaufstelle sein, um zu klären, wie ein schneller Rücktransport organisiert werden könnte. Man kann sich zudem an die Deutsche Botschaft vor Ort wenden oder mit dem Auswärtigen Amt Kontakt aufnehmen um zu erfragen, welche Möglichkeiten im spezifischen Land bzgl. der benötigten Hilfestellung bestehen.

In ganz extremen Notsituationen gibt es zudem ein weltweites Netzwerk, das auch aus Deutschland heraus damit beauftragt werden kann, sich um einen Betroffenen in einer schweren Krisensituation im Ausland zu kümmern: Magnus (auf eigene Kosten).

Stand: Juni 2024, NS

News

29.04.2024Podcast "Klinisch Relevant"

Der Podcast "Klinisch Relevant" für Profis im Gesundheitswesen hat eine Folge zum Thema "Selbst Betroffene Profis" fertiggestelt.

Unter diesem Link kann man [… weiterlesen]
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