Kontrast

Jules Angst Forschungspreis

Mit diesem Preis möchte die DGBS junge Wissenschaftler fördern, die zu Bipolaren Störungen forschen. Der Preis wird 2017 erstmals ausgeschrieben und im Rahmen unserer Jahrestagung verliehen. Das Preisgeld beträgt 3.000.- €; diese Summe kann bei mehreren förderungswürdigen Bewerbungen auch auf verschiedene Projekte aufgeteilt werden.

Die Kriterien

Wieso ist der Preis nach Jules Angst benannt?

Prof. Dr. med. Dr. med. h.c. Jules Angst wurde am 11.12.1926 in Zürich geboren, wo er auch aufwuchs und seine akademische Karriere startete: 1952 Approbation als Arzt, 1953 Promotion, 1966 Habilitation. Von 1969 bis 1994 Professor für Klinische Psychiatrie und Direktor der Forschungsabteilung der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich. Seit 1994 Honorar-Professor der Züricher Universität. Das wissenschaftliche Werk von Jules Angst umfaßt über 900 Publikationen, darunter 6 Monographien. Für sein wissenschaftliches Werk erhielt er zahlreiche internationale Preise und Auszeichnungen. Besonders hervorzuheben sind seine "Zürcher Studie", eine Langzeituntersuchung zur psychischen Gesundheit der Durchschnittsbevölkerung, die von 1979 bis 1999 durchgeführt wurde, sowie seine Forschung zu Lithium. 2004 wurde ihm die Ehrenmitgliedschaft der DGBS verliehen; er ist auch Ehrenmitglied in der Vereinigung zur Erforschung von Lithium IGSLi.

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