Kontrast

Mit wem wie darüber reden?

Ich möchte nicht, dass jemand davon erfährt!
Diese Einstellung, die viele Betroffene und auch Angehörige vertreten, ist verständlich und eine persönliche Entscheidung, die respektiert werden muss.

Aber bedenken Sie auch folgende Argumente:

Reden hilft, während Isolation bedrückt! Wenn Sie sich niemand aus ihrem Freundes- und Bekanntenkreis anvertrauen möchten, denken Sie doch mal über den Besuch einer Angehörigen-Selbsthilfegruppe nach. Dort treffen Sie auf Menschen, die die gleichen Probleme haben.

Wer sich für einen offenen Umgang mit der Erkrankung entscheidet, ergreift damit die Chance, Vorurteile anzusprechen und so aus der Welt zu schaffen. Außerdem müssen Sie als Familie sich dann keine absurden Erklärungen für das „komische“ Verhalten des Betroffenen während der akuten Krankheitsphasen aus den Fingern saugen.

Inzwischen haben es sich auch viele Ärzte, Kliniken, Bündnisse und Vereine zur Aufgabe gemacht psychische Erkrankungen zu entstigmatisieren.

News

27.03.2020Diverse Hilfsmöglichkeiten in der Krise

Es sind besondere Zeiten die so ihre Probleme mit sich bringen.

Manche Menschen fühlen sich einsam und manche Menschen sind es nicht gewohnt über einen [… weiterlesen]
nach oben
IE 10
IE 11
Cookies ermöglichen Ihnen die bestmögliche Nutzung dieser Website. Wenn Sie diese Website weiter nutzen, erklären Sie sich mit unseren Datenschutzrichtlininen einverstanden.. Bestätigung mit »OK« schließt diesen Hinweis. Mehr Infos / Datenschutzerklärung